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Geschichten


Unsere unendliche Bildergeschichte

 


 

 

1. Teil von Devil-su

.....irgendwann begann alles einmal mit einem riesen Knall, dem Urknall und , soll ich nun sagen das Gute oder das Böse nahm seinen Lauf.

(Bild von Gickel in MB Januar 2010)

Viele Jahre nach diesem Knall erwachte plötzlich Uxlux, ein kleines grünes Männchen.
Es sitzt in einem Wald unter einem Stein und kann es noch gar nicht fassen, es ist auf diesem Planeten gelandet, weit weg von seinem zuhause und hier ist alles so anders.
Es riecht anders, viele andere Geräusche, andere Lebewesen.............eben alles anders.

Was richtig spannend ist, ........mal ist es hell mal ist es dunkel, ...........keine Ahnung wieso.

Plötzlich gesellt sich ein kleines Wesen zu ihm und fragt, was bist du denn für ein Tier, so etwas wie dich habe ich ja überhaupt noch nicht gesehen.
Du bist nicht viel größer als ich, da gehe ich mal davon aus , dass du mich nicht gleich fressen wirst od andere fürchterliche Dinge mit mir vor hast. ....Hast du?
Das grüne Männchen wußte nicht so recht was es von dem Wesen halten sollte, wollte aber von Anfang an die Fronten geklärt wissen.
Es stieg auf den Stein und brüllte mit piepsiger Stimme, ich bin Uxlux der Fürchterliche und komme aus dem All und wer bist du?

Das Wesen quietschte los und wollte sich ausschütten vor Lachen.
Uxlux aus dem All,..... das ich nicht lache, du siehst aus wie eine verunglückte kleine grüne Raupe mit Sturzhelm und wieder musste sie herzhaft lachen.
Wenn ich meine Schwestern hole, kannst du so fürchterlich sein, wie du möchtest.
Wir schleppen dich in null komma nix in unseren Bau und ratz fatz wirst du zu einem leckerem Festessen für uns alle, denn ich bin eine Waldameise heiße Walli und bin sicher viel, viel fürchterlicher als du.

Waldameise wiederholte das kleine grüne Männchen nachdenklich, .............dann heißt dieser Planet also Waldamei und ihr seit die Waldameisen, sehe ich das richtig?

Die Ameise brüllte und lachte Tränen, konnte sich überhaupt nicht beruhigen. Nur mühsam brachte sie hervor, hier bist du auf der Erde und wieder brüllte sie los.
Das grüne Männchen wurde fürchterlich wütend und stampfte mit seinem sehr dünnen Beinchen auf. Es brüllte, ..........hör eindlich auf mit deiner Lacherei.



Die Ameise prustete noch immer, bemühte sich aber wieder ernst zu sein.
Das grüne Männchen sagte zu der Ameise, ich will und muss alles über diesen Planeten wissen, sonst komme ich am Ende hier nie wieder weg.

(Bild von ssw in MB Februar 2010)

Die Ameise überlegte kurz und sagte dann, ich denke, ich kann dir helfen.

An einem geheimen Ort gibt es ein Buch, in dem sämtliche Geschichten aufgeschrieben wurden, die sich jemals auf unserem Planeten Erde ereignet haben.

Sag mal kannst du überhaupt lesen?
Empört sagte das Männchen,... ich lese nicht,..... ich scanne,.... klar!

Die geschwätzige Ameise kicherte und sagte, ...........naja, wie auch immer , ließ oder scanne die Geschichten, dann wirst du Antworten auf all deine Fragen finden.
Und wenn du dich richtig konzentrierst, wirst du viele wunderschöne Bilder sehen könne, von Landschaften, Tieren, Blumen und vieles andere mehr.
Du wirst Menschen sehen, und Maschinen kennenlernen , von Liebe und Leid lesen, mal traurig, mal fröhlich sein und sicher nicht gleich alles verstehen. Aber du wirst auch schallend lachen können.

Lass dich einfach fallen und ließ, ich komme morgen wieder und du musst mir dann die Geschichten erzählen, ich kann nämlich nicht lesen, aber bin wahnsinnig neugierig. Versprochen? Sonst zeige ich dir nicht das geheime Buch.
Das grüne Männchen hatte plötzlich Augen, groß wie Untertassen, denn es war fürchterlich neugierig und versprach alles so tun wie die Ameise es von ihm verlangte.
Kaum hatten sie das Buch gefunden, war das Männchen auch schon darin vertieft. Es bemerkte gar nicht mehr wie die Ameise, immer vor sich hin plappernd, den Ort verließ und tief im Wald verschwand.
Sie war natürlich auch sehr neugierig zu erfahren, was das Männchen ihr am nächsten Tag alles erzählen würde.
Das grüne Männchen blätterte das Buch erstmal grob durch und landete auf Seite 24.145 .............oh was stand denn da, voller Spannung las es folgendes:

 

2. Teil von maro

Auf Seite 24.125 stand .....

.... Ein blaues Männchen hatte ein Schild über die Tür seiner Tierhandlung genagelt.

Darauf war zu lesen:
"Hundebabies zu verkaufen!"

Dieser Satz lockte Kinder an.Bald erschien ein kleiner Junge und fragte:
"Für wie viel verkaufen Sie die Babies?"


Der Besitzer meinte:"Zwischen 50 und 150 Euro"
Der kleine Junge griff in seine Tasche und zog etwas Wechselgeld heraus.
"Ich habe 12,37 Euro.Kann ich sie mir anschauen?"


Der Besitzer grinste und pfiff.
Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady,sie rannte den Gang seines Geschäftes hinunter,
gefolgt von fünf kleinen Hundebabies.


Eines davon war ersichtlich weit hinter den anderen.Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte:
"Was fehlt diesem kleinen Hund?"

(Bild von Cherubine in MBJanuar 2010)


Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde,der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk
und wird für den Rest seines Lebens humpeln.


Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte:"den kleinen Hund möchte ich kaufen."


Der Mann antwortete:
"nein, den kleinen Hund möchtest Du nicht kaufen.Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir."


Der kleine Junge war ganz durcheinander.Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte
"Ich möchte ihn nicht geschenkt haben.Er ist genauso viel wert wie die anderen Hunde
und ich will für ihn den vollen Preis zahlen.


Ich gebe Ihnen jetzt die 12,37 Euro und dann 5 Euro jeden Monat,
bis ich ihn bezahlt habe."


Der Mann entgegnete:
" Du musst den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird
niemals rennen, hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde."


Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein herauf
...
und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes,
verkrüppeltes linkes Bein,geschient mit einer dicken Metallstange.


Er sah zu dem Mann hinauf und sagte"naja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden,der Verständnis für ihn hat"


Der Mann biss sich auf seine Unterlippe.Tränen stiegen ihm in seine Augen, er lächelte und sagte:
"Mein Sohn, ich hoffe und bete,dass jedes einzelne dieser Hundebabies einen Besitzer wie Dich haben wird."


Im Leben kommt es nicht darauf an, wer Du bist, sondern dass jemand Dich dafür schätzt, "was" Du bist! Dich akzeptiert und Dich liebt!

 

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...........Uxlux lehnte sich nachdenklich zurück, noch völlig gerührt von der Geschichte.
Seine kleinen dünnen Händchen hielten noch immer die Seite aufgeschlagen, auf der die Geschichte geschrieben stand.
Sein Blick blieb plötzlich in der letzten Zeile hängen.
Dort stand: Diese Geschichte wurde im Internet von maro gefunden und für die Nachwelt hier aufgeschrieben.
Das kleine grüne Männchen überlegte und dachte, es muss ein lieber Erdling sein, der eine solche Geschichte aufschreibt. Gern würde er sie kennen lernen.
Und als er noch so nachdachte, hörte er plötzlich ein komisches Geräusch. So ähnlich wie .......quak,quak und es war fürchterlich laut.
Ganz schnell verließ Uxlux den Ort und versteckte sich unter einem riesengroßem Blatt.
...........Da war schon wieder dieses fürchterliche Geräusch, das Männchen bekam riesige Angst und begann zu zittern.
Als es eine Weile ganz still war, steckte Uxlux gaaaaaaaaaaaanz vorsichtig seinen kleinen Kopf hervor und traute seinen Augen nicht.
Was er dort sah konnte er nicht fassen. Ein, für ihn riesiges Wesen, völlig grün und außerirdisch große Augen.


(Bild von ssw in MB Januar 2011)


Er dachte, ............na so wie der aussieht, ist der garantiert auch von einem anderen Planeten und wollte ihn gerade ansprechen, da hörte er ein leises Stimmchen hinter sich.
Um Himmelswillen sei bloß ruhig und rühr dich nicht. Dieses Monster, man nennt es Frosch, ist furchtbar durchtrieben. Du denkst an nichts Böses und schwups schleudert er seine Zunge raus und schon klebst du daran fest und wirst unverzüglich von ihm gefressen.
Ängstlich fragte Uxlux ,der Fürchteliche, natürlich gaaaaaaaaaaaaanz leise, ............und ....wer....bist...du?

Das andere Wesen antwortete, ebenfalls ganz leise. ......Ich bin Sumsie die Stubenfliege und seine Lieblingsspeise, also Ruhe, ich habe noch viel vor in meinem Leben.
Bei der Gelegenheit, was für einer bist du eigentlich?

Er sagte es ihr und sie unterhielten sich noch eine Weile, bis dunkel wurde.

Uxlux legte sich unter das große Blatt zur Ruhe und träumte von dem großen geheimen Buch, er konnte es nämlich gar nicht abwarten, morgen darin weiter zu lesen.

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 3. Teil von Rosentau

Uxlux wälzte sich unter dem großen Blatt hin und her. Noch immer war er von den Eindrücken des Tages völlig aufgewühlt. Er konnte einfach nicht zur Ruhe kommen.
Gaaaaaaaaaanz leise schlich er sich, in dunkler Nacht zum Versteck des geheimen Buches und wollte nur noch eine klitzekleine Geschichte lesen.
Aber bei der Dunkelheit keine Chance. Gerade wollte er entmutigt aufgeben, da schob sich der Mond durch die Wolken und schickte ihm genügend Licht um noch etwas lesen zu können. Ach nein ich vergaß, scannen natürlich.
Bei Durchblättern fand er plötzlich folgende Geschichte.



Ein Fliegenpilz stand am Waldesrand und fand sein Leben ziemlich öde,


(Billd von ErnstG in MB April 2010)

zwar kamen jeden Tag ziemlich viele Leute vorbei, um Pilze zu sammeln,
doch er war leider nie dabei. Da fragte er sich empört: “Ja ,soll ich hier vergammeln?“
Er schaute nach links, wo eben noch Herr Steinpilz würdig neben ihm stand,
doch dieser war gar nicht mehr da. Plötzlich fort –ohne ein Wort des Abschieds herüber zu rufen.
„Ha“ , dachte er grimmig , „den hat sicher wieder einer von den verrückten Pilzsammlern gefunden. Was finden die bloß an den unscheinbaren Dingern? Ich bin so hübsch mit meinem roten Kleid und den wunderschönen weißen Punkten, aber mich will offenbar keiner haben.“
Und wutentbrannt entflammte sein Hut , wurde noch röter und bekam dicke weiße Flecken,
er reckte sich ganz hoch empor - man sollte doch auch ihn endlich entdecken!


(Bild von Rosentau)


Da hüpfte ein kleines Mädchen herbei, in einem roten Kleid mit lauter weißen Pünktchen, sah den Pilz und war ganz entzückt: „Ohhh – du siehst ja aus wie mein Lieblingskleidchen!“ „Schau mal! “– und sie drehte sich zweimal im Kreis, dass das Röckchen nur so flog.
„Ja“, freute sich der Fliegenpilz, „das ist sie, auf so eine habe ich lange genug gewartet!“
Schon beugte sich das Mädchen voller Entzücken herab, strecke die Hand, und wollte den Pilz grade pflücken, als eine Stimme rief: „Halt ein, halte ein -ich will dich nicht erschrecken , doch dieser Pilz ist voller Gift, den fressen nicht mal Schnecken“.
Erstaunt zog sie die Hand zurück, schaute sich um und flüsterte leise:“ Wer ist da? Wer ruft hier?“ „ Ich bin hier unten- schau mal unter den Pilzhut!“ rief das Stimmchen wieder. Da bückte sie sich und schaute unter den Hut des Pilzes und dort saß ein Feenkind und winkte ihr
fröhlich zu. Zu ihrem Glück , aber der Pilz schäumt voller Wut.
„Komm mit“, sagte da die kleine Fee, „hier gibt’s viel zu entdecken, ich zeige dir meinen Wald und Pilze, die wirklich schmecken.“
Der Fliegenpilz rief ganz entnervt: „ Nein, nein - bleibt doch da!“, doch sie waren schon gegangen, nun stand er wieder ganz allein, so wie es angefangen.

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4.Teil von Devil-su

Uxlux, blätterte noch einige Zeit im geheimen Buch, dort standen unendlich viele Geschichten, alle versprachen sehr spannend zu sein,.........

Da war zum Beispiel so ein Paco, der wohnte sehr weit weg von hier, hatte bereits sooooo viel erlebt, malte tolle Bilder und hatte viele liebe Freunde hier. Zu ihnen gehörte auch die Schnecke, die saczar, die gickel, die bluechild, die Angela, die Malu und viele, viele andere mehr. Aber leider übermannte ihn die Müdigkeit und er fiel in einen tiefen außerirdischen Schlaf.

Er träumte, dass ein Raumschiff direkt auf der Wiese landete und ihn abholen wollte. Er war auch sehr darüber erfreut, aber plötzlich waren da, die Ameise, die Fliege und viele andere, inzwischen lieb gewonnene Freunde, die ihn baten hier zu bleiben.

Uxlux war hin und her gerissen. Er wußte nicht so recht was er tun sollte.

Plötzlich kam ihm eine Idee, er lud seine Artgenossen ein, noch einige Tage auf der Erde zu bleiben, denn er wollte so gern noch etwas mehr über die Erde und dessen Bewohner erfahren.

Die kleinen Männchen waren davon nicht gerade begeistert und stürzten sich auf Uxlux, sie wollten ihn zwingen sofort mit ihnen zu kommen.

Nun wurde Uxlux erst richtig sauer, er brüllte aus Leibeskräften, dass sie endlich aufhören sollten, sie wüßten gar nicht was sie hier alles verpaßten, er brüllte nach Walli, der Waldameise, so laut er konnte.

Er war bereits schweißgebadet, als er plötzlich spürte wie ihn jemand kräftig rüttelte und ständig "Hallo" brüllte.
Uxlux schlug die großen Augen auf und sah in das Gesicht von Walli.

Sie trampelte aufgeregt auf ihm herum und wollte sofort wissen, was mit ihm los sei. Sie fragte mit hochrotem Kopf,..... haste etwa einen Albtraum gehabt, du Uxlux, du Fürchterlicher und kicherte laut los.

Uxlux schämte sich und sagte beleidigt,............ Uxluxe haben keine Albträume, klar ...............und nun geh runter von mir.

So langsam beruhigten sie sich beide und Uxlux berichtete Walli, was er schon alles im geheimen Buch gelesen hatte.
Es war so spannend, dass Walli der Mund offen stehem blieb. Aber als sie von der Fliege hörte, war sie pappesatt.
Sie sagte, ..........so, so, die Sumsi war also auch schon hier, naja die treibt sich ja überall rum wo was los ist.

Und der Frosch, ja bei dem muss man schon sehr aufpassen, man weiß nie so genau, was der im Schilde führt, scheint bei den Grünen kein Zufall zu sein, dabei sah sie Uxlux belustig an.

Sie war schon ein wenig eifersüchtig als sie hörte, dass Uxlux so überzeugt von der Fliege sprach.

Sie sagte geringschätzig, naja wer seinen Rüssel in allerlei stinkende Haufen hält, hat in seinem Leben auch schon einiges erlebt. Aber ich stehe nicht so auf stinkende Haufen.

Sie drehte sich angewiedert um und warf den Kopf in den Nacken.

Uxlux verstand nicht recht was diese Walli ihm damit demonstrieren wollte und sagte, wann und wo kann man denn hier eigentlich frühstücken?

Die Ameise schaute ihn ungläubig an und sagte, ........das glaube ich jetzt nicht, kaum spricht man von stinkenden Haufen, schon fällt dir ein, dass du Hunger hast, ............ich bin erschüttert. Was bist du denn für einer?............... Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich noch deine Freundin sein will, pikiert verzog sie das Gesicht und beobachtete Uxlux ganz genau.

Uxlux, schaute Walli komisch an und fragte, was bitte schön, sind stinkende Haufen.

Die Ameise ergriff seine Hand und zog ihn mit sich fort. Sie rannten weiter auf die Wiese, wo sie plötzlich ein riesengroßen Etwas sahen, es war braun mit weißen Flecken und so groß, dass Uxlux vor Staunen der Mund offen stehen blieb.

(Bild von Bobbi)


Plötzlich wurde ihm übel, er wußte gar nicht, was das war. Es war ein fürchterlicher Gestank und dieser wurde immer schlimmer.
Da hörte er die Ameise sagen, so dieses hier ist ein stinkender Haufen, pass bloß auf, dass du nicht reinfällst, bei deiner Körperfarbe findet man dich dort kaum wieder.

Direkt vor Uxlux befand sich ein fast unüberschaubarer, riesengroßer grüner breiiger Haufen.

Der bloße Gedanke dort hinein zu fallen, ließ Uxlux erschaudern. Das wäre ja grauenvoll. Meine Güte,..... Uxlux hielt sich die Nase zu, wer kann denn solche Unmengen an Gestank erzeugen,.......... fragte er total angeekelt.
Schon war er, flinken Fusses, auf den Rückweg.

Die Ameise lachte schon wieder Tränen und konnte kaum mit ihm mithalten, so schnell wollte er den Ort des Grauens verlassen.
Für Uxlux gab es kein Halten mehr, so entsetzlich empfand er diesen Gestank.

Die Walli war völlig außer Atem, als sie ihren Freund noch immer angeekelt unter dem großen Blatt wiederfand.


Noch immer lachend sagte sie, dass das Riesenvieh auf der Wiese solche Haufen machte, wieder lachte sie sich kaputt.
Wenn diese Viecher, man nennt sie Kühe, genug Gras gefressen haben, muss dieses ja auch irgendwann einmal wieder raus und dann drücken sie einen solchen grünen stinkenden Fladen raus.

Uxlux musste schon wieder würgen und wollte nun nichts mehr davon wissen. Er sagte, beleidigt, erzähl mir jetzt mal was anderes, mir ist noch immer total übel, ............und wenn ich nun an Sumsi denke, ...........nein lieber nicht. Wieder schüttelte es ihm und die Ameise wälzte sich vor Lachen im Gras.
Das hatte ja prima geklappt, die Sumsi hatte sie jedenfalls erst mal ausgeschaltet.


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